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Page:Sienza e pratica d’arme (Johann Joachim Hynitzsch) 1677.pdf/120

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men sahe, hat er die Hand aus der Terza in die Seconda verwendet, die gegebene Blösze bedekket, auch in demselben Tempo weiter ausgestossen, und ehe als des Feindes Kling ihren Zirkul vollendet gehabt, angereichet; Ja wenn sie auch gleich ehe herunterkommen were, würde sie doch die Blösze beschützet gefunden haben.

Und dieses alles kommet von der Langsamkeit des Hiebes her, welcher nicht verletzen kan, die Spitze müsse denn auszer der Presenz gehen; Ehe sie aber wieder herumkömmet, ist das Tempo so weitläufftig und langsam, dasz der so mit dem Stosz verletzen will, ehe anreichen kan.

Ein Stosz der Terza wieder eine nach der Erden zu verfallene Terza. No. 28.

DIese Terza, so man No. 28. in gerader Linie wieder eine andre Terza, wo mit der Spitzen verfallen, verletzet, ist daher kommen, dasz nachdem sich allebeide auswendig in Terza befunden, der Treffende indem er sich in der weiten Misur befunden, sich um des Feindes Klinge zufinden beweget, der ander aber solch Tempo genommen hat und durch Wen=