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Page:Sienza e pratica d’arme (Johann Joachim Hynitzsch) 1677.pdf/124

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Wie die gyrirte Qvarta wieder eine Seconda zugebrauchen. No. 31.

MAn siehet hier in dieser Figur No. 31. einen Qvarta -Stosz wieder eine Seconda, welcher kan herkommen sein, dasz sich beide auswendig in Terza befunden haben, da dann der Treffende um dem Feinde zum stoszen eine Gelegenheit zugeben, eine Chiamata und damit auswendig eine Blösze gemachet hat, welcher Feind auch gemeinet, weil dieses Tempo ein schlechte Bewegung um das Lager zuverendern were, er würde wohl treffen können, hat deswegen mit dem Fusz zugetreten und indem er die Hand aus der Terza in die Seconda gewendet, aufdasz er des Feindes Klinge auswendig desto besser möchte ausschliessen, ausgestossen:

Der andre aber als er ihn so sehen ankommen, hat die Klinge nicht pariret, sondern den Leib mit dem linken Fusz herumvoltiret, und in dem Moment seine Klinge einwendig caviret, die Hand in die Qvarta gewendet und also diesen Stosz gemachet. Es kan auch geschehen sein, dasz sich beide einwendig in Terza befunden haben, und der Treffende des andern Klinge finden wollen, welcher aber ehe seine Klinge gefunden war caviret und die Hand in Seconda