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Page:Sienza e pratica d’arme (Johann Joachim Hynitzsch) 1677.pdf/146

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Klingen gegangen, genommen, seine Spitze mitten zwischen beiden des Feindes Armen im Tempo da sich der Feind öffnete sinken laszen, damit die Hand in Qvarta gewendet und zugleich den Leib mit dem linken Schenkel voltiret, und also getroffen, dasz der Feind, weil die Klinge also zwischen beide Arme eingeschlossen gewesen, nicht hat pariren, und sie nicht aus dem Wege getrieben werden können, es were denn der effect verendert werden.

Wie die Voltirte Qvarta wieder die Seconda Contratempo kan gebrauchet werden. No. 48.

NUn kömmet noch No. 48. die letzte Verwundung des ersten Buchs, welches ein Qvarta-Stosz wieder eine Seconde, so zwar wohl schlecht hin mit der linken Hand pariren wolte, es ist ihr aber fehlgeschlagen;

Denn da sie sich beide einwendig in Terza befunden, hat derjenige welcher mit der linken Hand pariren wollen, ein ritirirtes oder angezogenes Lager gemachet, dasz ihn seine Stärke nicht beschützen konte, hat sich derowegen auf die