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Page:Sienza e pratica d’arme (Johann Joachim Hynitzsch) 1677.pdf/85

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auswendige Theil am schwächsten, musz man deswegen die Spitze um so viel desto gerader führen, dasz der Feind daselbst nicht ankommen könne. Denn ob gleich diese Seconda auswendig besser als an einem Orthe bedekket, ausgenommen das wenige vom Kopffe, so oben über den Arm herübergukket, so könte doch der Feind daselbst ankommen, einen alda sich zubeschützen nöthigen, und darauf unten fortpassiren und verletzen.

Wenn er aber ja auswendig anbände, musz man doch, aber ohne zurükken caviren, wo man nicht indem er auswendig angegangen ist, hat treffen können.

Die Untertheile seind auch sicherer als in der Prima, doch seind die Beschützungs Arthen etwas unterschieden: Denn Mandiritto tondo musz mit der Hand in Qvarta gewendet pariret werden, wie auch Sottomano: Alle die übrigen Verletzungen können von dieser selbigen Gvardia, ausgenommen etliche einwendigen Stösze, welche die Wendung mit der Hand in Qvarta erfordern, pariret werden; Aber es läst sich solches leicht verrichten, angesehen der Degen schon genug voraus und gerade ausgestrekket ist, dasz wer sich weisz in die Regulen zufinden, wird erfahren, dasz diese Seconda