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sehenn vf eins andernn hew, vnnd wollen nit anderst thun dann versetzenn, die dürffenn sich kunst gar wenig frewenn, wan Sie werdenn sehr dabey geschlag~.

Haw nahendt was du wilt,
kein wechsel kum an denn schilt,
Zu kopf zu leib,
die schleg nit vermeid,
mit gantzem leib,
ficht was du starck gerst treyb.

Das vernim also, wenn du mit dem zu fechtenn, zu dem mann kumbst, was du dann wilt fechten, das soltu treybenn mit gantzer sterck deins leybs, vnnd haw im damit nahendt ein, zu dem kopff, vnnd do tzwingstu in mit, das er versetzenn mus, vnd zu keinem durchwechsel do vor nit kummẽ mag, wen du kumbst im zu nahent mit dem ort, kumpt er dann mit der versatzung starck ann dein schwert, so gib im ein rur auf sein linckenn arm, vnd trit damit zu Ruck, ee er sein Innenn wirt.

Hör was da schlecht ist,
ficht nit linck ob du recht bist,
vnnd ob du linckest,
in dem rechtenn du auch sehr hinckest.

Das ist ein gut ler, vnnd trifft ann einenn linckenn vnnd einen Rechtenn, vnnd wiß wie du solt hawenn, das man dir die schwech in dem Schwert, in dem ersten haw nicht angewin, vnnd das vernim also, wenn du mit den zu fechtenn zu dem mann kumbst, bistu dan gerecht, vnnd wilt starck fechtenn, So haw mit