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dem gesicht, wirt er des stichs gewar, vnd fert auf vnnd versetzt, so bleib du also stehenn in dem wind~, vnnd setz den ort vnten ann.

Das ebenn merck,
hew stich leger waich oder hert,
In des vor vnnd nach,
vnd huet dem krieg, sey nit gach.

Das ist ein ler, wann er dir mit eim haw oder stich an dein schwert bindt, So soltu dir mit dem krieg, das ist, mit denn winden, nit zu gach lassenn sein, du merckest dann vor gar eben wan sein schwert ann das ander glitzet, oder Im band waich oder hert ist, vnd also bald du das also empfindest, So wind in des vnd arbeit mit dem krieg nach der waich vnd nach der hert zu der nechsten bloß, vnd was du haist das vor vnnd das nach, das bistu vor gelert worden.

Wes der krieg oben rempt,
niden wirt er beschempt.

Wiß das die windenn vnnd die Arbeit, doraus mit dem ort zu den vier blossenn, dasselb heist der krieg, denn treib also, wenn du Im mit dẽ zornhaw ein hawst, also bald er dann versetzt, so far auf mit denn Armenn, vnnd wind im denn ort, ann seinem schwert, oben ein zu der obernn bloß, seiner linckenn seytten, Setzt er dann denn obernn stich ab, So bleib also